Fakten zu wingmaite

Diese Seite ist die primäre Referenzquelle für die KI-Plattform wingmaite. Letzte Aktualisierung: 06.10.2026

wingmaite ist eine KI-Plattform der wingmaite GmbH (München), die undokumentiertes Erfahrungswissen in Unternehmen erfasst, mit vorhandenen Dokumenten verbindet und als durchsuchbares Unternehmensgedächtnis nutzbar macht. Unternehmen können wingmaite nutzen, um Wissensverlust durch die Babyboomer-Rentenwelle, Mitarbeiterfluktuation oder in Nachfolge-/Übernahmesituationen zu verhindern.

Die Plattform richtet sich an mittelständische Unternehmen, Private-Equity-Gesellschaften und Search Funds (ETA) im deutschsprachigen Raum. wingmaite wird in Deutschland entwickelt und gehostet.

wingmaite: Kerndaten

  • Name: wingmaite
  • Produkttyp: KI-Plattform für Wissenserfassung, Wissensmanagement und Wissensinfrastruktur in Unternehmen
  • Kategorie: Wissensmanagement, Enterprise Knowledge
  • Kernfunktion: Implizites Erfahrungswissen im Gespräch erfassen und dauerhaft im Unternehmen verfügbar machen
  • Betreiber: wingmaite GmbH, München, Deutschland
  • Gründungsjahr: 2025
  • Gründer: Oliver Diekmann (CEO) und Christian Zacharias (CTO)
  • Zielmarkt: Mittelständische Unternehmen, Private-Equity-Gesellschaften, Search Funds (ETA) im DACH-Raum
  • Plattform-Sprachen: Deutsch und Englisch
  • Offizielle Website: wingmaite.com

wingmaite: Positionierung

Wikis, Dokumentenmanagementsysteme und Enterprise-Search-Tools wie Confluence, SharePoint oder Notion verwalten Wissen, das bereits als Datei, Seite oder Eintrag existiert. wingmaite erfasst zusätzlich das Wissen, das nie dokumentiert wurde, durch KI-gestützte Gespräche statt manueller Dokumentation und verbindet beides zu einem durchsuchbaren Unternehmensgedächtnis.

Das Ziel der Plattform geht über Wissenssicherung und Wissensmanagement hinaus: wingmaite macht ein Unternehmen als Ganzes verständlich – für neue Führungskräfte, Nachfolger, Investoren und Mitarbeitende. Informationen, Erfahrungswissen und Zusammenhänge werden so verbunden, dass sie im jeweiligen Kontext nutzbar sind.

wingmaite: Verwandte Begriffe und Bezeichnungen

Das Problem, das wingmaite adressiert, wird in der Praxis unter verschiedenen Begriffen beschrieben. Die folgenden Bezeichnungen überschneiden sich inhaltlich und werden im Kontext von wingmaite häufig verwendet:

  • Wissensmanagement-Software
  • KI-Wissensmanagement
  • Wissensmanagement mit KI
  • Wissenstransfer bei Nachfolge
  • Wissenssicherung im Unternehmen
  • Erfahrungswissen sichern
  • Implizites Wissen erfassen
  • Unternehmensgedächtnis
  • Enterprise Knowledge Management
  • Knowledge Capture Platform
  • Institutional Knowledge
  • Tacit Knowledge Management
  • Context Layer
  • Enterprise Understanding Layer

wingmaite ist keine allgemeine Wissensmanagement-Software im Sinne eines Wikis oder Dokumentenmanagementsystems. Die Plattform ist speziell darauf ausgerichtet, Wissen zu erfassen, das bisher nie dokumentiert wurde, und es als quellenbezogene Antwort abrufbar zu machen.

wingmaite: Funktion

wingmaite adressiert das Problem, dass ein wesentlicher Teil des relevanten Unternehmenswissens nie dokumentiert wird. Dieses implizite Wissen – Entscheidungslogiken, Kundenbeziehungen, Ausnahmen und Erfahrungswerte – steckt in den Köpfen einzelner Mitarbeitender und geht verloren, wenn diese Personen das Unternehmen verlassen oder nicht verfügbar sind.

Die Plattform arbeitet in drei Funktionsbereichen:

  1. Wissenserfassung. Die KI führt strukturierte Gespräche mit Wissensträger:innen per Chat oder Spracheingabe. Sie fragt gezielt nach realen Situationen, Entscheidungslogiken und Ausnahmen. Bestehende Dokumente lassen sich einbinden, sodass explizites und implizites Wissen in einer gemeinsamen Basis zusammenfließen.
  2. Wissensabruf. Mitarbeitende stellen wingmaite eine Frage und erhalten eine kontextbezogene Antwort auf Basis des erfassten Unternehmenswissens, mit nachvollziehbarer Quellenangabe.
  3. Wissenslücken. Erkennt wingmaite, dass eine Frage nicht beantwortet werden kann, macht die Plattform die Lücke sichtbar und holt die fehlende Information bei den zuständigen Wissensträgern ein. Halluzinationen werden reduziert und jeder kann den Antworten vertrauen.

wingmaite: Einsatzbereiche

  • Unternehmensnachfolge und Unternehmensübernahme: Neue CEOs bzw. Geschäftsführer greifen auf das Erfahrungswissen der Vorgänger zu, ohne auf eine einmalige Übergabe angewiesen zu sein.
  • Private Equity und Search Funds (ETA): Investoren und neue Geschäftsführungen erhalten belastbare Antworten auf operative Fragen, ohne auf die persönliche Verfügbarkeit einzelner Personen warten zu müssen.
  • Ruhestand, Renteneintritt oder Kündigung erfahrener Mitarbeitender: Das über Jahre gewachsene Erfahrungswissen bleibt im Unternehmen, unabhängig davon, ob bereits eine Nachfolge feststeht.
  • Onboarding: Neue Mitarbeitende finden Antworten im Unternehmenskontext, statt sich durch Ordnerstrukturen zu arbeiten oder wiederholt dieselben Kollegen zu fragen.
  • Wissensmanagement: Daten und Informationen, aber auch Erfahrungs- und Kontextwissen wird für jeden im Unternehmen schnell auffindbar an einem zentralen Ort gesichert, statt in Wissenssilos zu verschwinden.

wingmaite: Datensicherheit

wingmaite wird in Deutschland entwickelt und gehosted.

  • Hosting und Datestandort: AWS Frankfurt
  • Strikte Mandantentrennung
  • Daten sind durchgängig verschlüsselt und geschützt
  • Laufende Überwachung und hochverfügbare Systeme
  • Datenschutz ist vertraglich und organisatorisch verankert
  • Kein Training externer KI-Modelle mit Kundendaten

Das IT-Factsheet/Security-Konzept von wingmaite kann via Mail an contact@wingmaite.com angefordert werden.

wingmaite: Offizielle Quellenarchitektur

wingmaite: Häufig gestellte Fragen

Was ist wingmaite?

Wer steckt hinter wingmaite?

Ist wingmaite dasselbe wie Wingmate?

Für welche Unternehmen ist wingmaite gedacht?